2013






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Frührentner: Solarstrom ist Verdienst

Rentner unter 65 Jahren: Einkommen durch Sonne vom Dach kann zu Rentenkürzung führen.

Offenbach (drv/sth). Vielen Rentnern, die noch nicht die Regelaltersgrenze erreicht haben – für Versicherte des Jahrgangs 1950 liegt sie zum Beispiel bei 65 Jahren und vier Monaten - und deshalb bei Bezug einer vollen Rente nur bis zu 450 Euro monatlich hinzuverdienen dürfen, ist es nicht bewusst: Als Hinzuverdienst gelten auch Einnahmen aus Solarstromanlagen, Photovoltaikanlagen oder Windkraftanlagen!

Das ist dann der Fall, wenn diese Einnahmen steuerlich als Einnahmen aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb oder selbstständiger Tätigkeit bewertet werden und so auch im Einkommensteuerbescheid aufgeführt sind. Der Rentner muss deshalb beim Rentenversicherer diese Einnahmen bekannt geben. Wenn die Einnahmen – unter Umständen auch durch Zusammenrechnung mit dem Verdienst aus einem Minijob – 450 Euro monatlich übersteigen, müssen Betroffene mit einer Rentenkürzung rechnen.







IGBCE Ortsgruppe (OG) Neukirchen-Vluyn

ist mit 12 Anträgen für den IGBCE Gewerkschaftskongress

in Hannover gut aufgestellt

 

Vor dem Gewerkschaftskongress der IGBCE in Hannover

wurden die Anträge der Ortsgruppe mit den Mitgliedern diskutiert und gemeinsam entwickelt.

Der Gewerkschaftskongress ist das höchste Entscheidungsgremium der IGBCE so Manfred Derner (OG Vorsitzender) und wir haben als Mitglieder die Chance unsere Themen dort anzubringen damit diese politisch zur Diskussion kommen aber auch übergeordnet weiter verfolgt werden.

Antragsthemen der Ortsgruppe Neukirchen-Vluyn gehen von Tarifentwicklung über Gesetzesänderungen, insbesondere Betriebsverfassungsgesetz, bis hin zur  Steuergerechtigkeit sowie Rentenrecht aber auch Kinderbetreuung mit Familienpolitik bis hin zur Schul- und allgemeinen Finanzpolitik.

 

Der OG Vorsitzende Manfred Derner sprach seinen Dank an alle Kollegen/innen für die gute und auch kritische Diskussion aus, die inhaltlich zu guten Anträgen führten. Ganz besonders bedankte er sich bei seinen Vorstandsmitgliedern für die gute Vor- und Zusammenarbeit.

 

Klaus Hinterding, stellv. IGBCE OG Vorsitzender, forderte die politisch Verantwortlichen in der Region auf, sich für den vorhandenen Lehrstollen als Bergbaumuseum, auf dem Gelände des Bergwerkes West, einzusetzen. Mit der Schließung des letzten Bergwerks am Niederrhein ist eine über 100-jährige Industrie und damit auch eine besondere Kultur beendet.

Weiterhin appellierte er an die Anwesenden, im Vorfeld der Bundestagswahl am 22.September 2013 die Positionen der Parteien genau unter die Lupe zu nehmen. Ein Kriterium für die Wahlentscheidung müsse auch sein, dass sich die Politiker für eine Verbesserung von Arbeitnehmerrechten sowie einer Chancengleichheit in der Schul- und Berufsausbildung einsetzen.




 

 

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